Louise-Otto-Peters-Jahrbuch IV/ 2014

Hrsg. v. Susanne Schötz, Gerlinde Kämmerer u. Hannelore Rothenburg. Sax Verlag 2014. ISBN 978-3-86729-147-7. (LOUISEum 35)

INHALT

• Sonja Voigt: „Zur Nachahmung aber wollt´ ich das Beispiel dieser Stadt empfehlen.“ (Louise Otto). Der demokratische Frauenverein in Oederan 1848/1849.

• Irina Hundt: Neues Archivmaterial zur politischen Verfolgung Louise Ottos in den Jahren 1850 – 1854.

• Irina Hundt: Zur Geschichte und Rekonstruktion der Deutschen Frauen-Zeitung 1853.

• Susanne Schötz: Völkerschlacht und Frauenschlacht zu Leipzig: Über Louise Otto-Peters und die Gründung des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins zum Jahrestag der Völkerschlacht.

• Cordelia Scharpf: Die deutsch-amerikanische Zeitschrift „Die Neue Zeit“ (New York, 1869 – 1872).

• Susanne Schötz: Der Allgemeine Deutsche Frauenverein im Ringen um die Öffnung der Universitäten für Frauen.

• Ramona Bechler: Das Thema Gewalt gegen Frauen bei Louise Otto-Peters, Helene Lange und Hedwig Dohm. Ein Vergleich.

• Helga Kulak: „Die Freunde“. Louise Ottos Roman über patriotische, religiöse und künstlerische Selbstfindung zweier Jünglinge und ihrer Gefährtinnen im Umfeld der Herrnhuter Gemeine in der Zeit vor 1830.

• Irina Hundt: Ein Theatererlebnis im Herbst 1850. Louise Otto über die berühmte französische Schauspielerin Rachel.

• Johanna Ludwig †:„Die Kunst für Alle!“ Einblicke in das Kunstverständnis von Louise Otto-Peters und in ihr eigenes künstlerisches Schaffen.

• Johanna Ludwig †: Ausbruch aus Konventionen. Zum Frauenbild von Louise Otto-Peters in ihrem 1864 erschienenen Roman „Neue Bahnen“.

• Marion Freund: „Was anders ist unser Leben als eine Reihenfolge von Präludien“ (Louise Otto). Über die Literarisierung von Kunst.

• Magdalena Gehring: Auf den Spuren einer vergessenen Oper. „Leyer und Schwert oder Theodor Körner“ von Wendelin Weißheimer.

• James Pasternak: Louise Otto und ihr Mittealter. Die Frauenfrage als Geschichtsbild am Beispiel der historischen Erzählung ‚Gräfin Lauretta‘ (1884).

• Gudrun Wedel: Autobiographische Schriften von Frauen im Umfeld von Louise Otto-Peters und Henriette Goldschmidt.

• Gudrun Wedel: Bibliographischer Anhang zum Beitrag „Autobiographische Schriften von Frauen im Umfeld von Louise Otto-Peters und Henriette Goldschmidt“.

• Manuela Köppe: „Es giebt wohl keine größere Genugthuung, als sich aus voller Seele verstanden zu wissen … und über Berge hinüber von Gleichgesinnten einen Händedruck zu erhalten.“ (Alfred Meißner). Ein Beitrag zur Aufdeckung der Beziehung zwischen Louise Otto und Alfred Meißner, dargestellt und erläutert an Hand von fünf Texten aus der Feder Louise Ottos.

• Johanna Ludwig †: Nicht länger vergessen! Anmerkungen zu Marie Loeper-Housselle (1837 – 1916), Pädagogin, Herausgeberin, Publizistin, Frauenrechtlerin.

• Verena Liu: Die Musikpädagogin Ida Volckmann (1838 – 1922). Lina Ramanns „kongeniale Lehrgenossin“ und „treue Freundin“.

• Gisela Licht: Rosalie Büttner (1846 – 1914) und die Gründung des Leipziger Lehrerinnenvereins 1888.

• Elisabeth Guhr: Anna Niedermüller (1854 – 1936). Ein Frauenleben, geprägt durch die Frauenbewegung im 19. Jahrhundert.

• Ruth-Ellen B. Joeres: Mit LO reden: Emotionale Bindung, Forschung, Imaginatives Erinnern (Übersetzung aus dem Englischen von Anne Ludwig).