Henriette Goldschmidt und die Hochschule für Frauen zu Leipzig

Berichte vom 19. Louise-Otto-Peters-Tag 2011. Hrsg.: Johanna Ludwig, Gerlinde Kämmerer und Susanne Schötz. Red.: Gerlinde Kämmerer. Leipzig 2012. 181 S. LOUISEum 32.

Preis: 10,00 €

INHALT

* Ein Wort zuvor (Susanne Schötz)

* Grußwort zum 19. Louise-Otto-Peters-Tag am 18./19. November 2011 (Genka Lapön, Beauftragte für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Leipzig)

* „Henriette Goldschmidt – ein Glücksfall für Leipzig (Annerose und Horst Kemp)

* Zwischen Zölibat und Emanzipation. Leipziger Lehrerinnen im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Beate Berger)

* Die Schule im Dienste der werdenden Persönlichkeit. Hugo Gaudig und die II. Städtische Höhere Mädchenschule zu Leipzig (1900-1923) (Gisela Licht)

* Zwei frühe Berliner Mädchenschulen im 19. Jahrhundert: die städtische Luisenschule und die evangelische Mädchenbildungsstätte Marthashof (Sabine Krusen)

* „Mit scharrenden Füßen und Pfiffen begrüßt.“ Zur Geschichte des Frauenstudiums in Deutschland (Gisela Notz)

* Autobiographische Schriften von Frauen im Umfeld von Louise Otto-Peters und Henriette Goldschmidt. Bibliographischer Anhang (Gudrun Wedel)

* Nicht länger vergessen! Anmerkungen zu Agnes Sophie Schwarz, geb. Becker (1754 – 1789), Schriftstellerin und Freundin der Elisa von der Recke, und zu Marie Loeper-Housselle (1837 – 1916), Pädagogin, Herausgeberin, Publizistin, Frauenrechtlerin (Johanna Ludwig)

* Anna Niedermüller (1854 – 1936) – ein Frauenleben, geprägt durch die Frauenbewegung im 19. Jahrhundert (Elisabeth Guhr)

* Die Etablierung neuer Frauenberufe in der Säuglingsfürsorge im deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik (Dorothea Gellrich)

* Bildungsverläufe und Bildungserträge von Mädchen und Frauen in Leipzig. Erkenntnisse aus dem ersten Leipziger Bildungsreport (Birgit Glorius)

* Die AutorInnen