Frauenbildung/Bildungsfrauen. Wie wurde begonnen, was wurde gewonnen?

Berichte vom 9. Louise-Otto-Peters-Tag 2001. Red.: Johanna Ludwig, Susanne Schötz u. Nina Preißler, unter Mitarbeit von Elvira Pradel. Leipzig 2002. 125 S. LOUISEum 16.

Preis: 10,00 €

INHALT

* Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig)

* Die autodidaktischen Studien „eines deutschen Mädchens“ um 1840. Louise Ottos unveröffentlichte Notizen (Dr. Irina Hundt)

* Zu bisher unbekannten Briefen von Louise Otto-Peters an Franz Brendel, Julius Schanz, Adolf Hofmeister und Robert Schumann aus den Jahren 1847 bis 1853 (Johanna Ludwig)

* Die Frauengestalten in Louise Ottos Opernlibretti (Elvira Pradel)

* Zwischen Revolution und Organisation: Louise Otto-Peters und die organisatorischen Anfänge der deutschen Frauenbewegung. Fallstudie und wissenschaftlich-kritische Edition ihrer Tagebücher und Briefe 1848/49 – 1865. Eine Projektvorstellung (Dr. Susanne Schötz und Dr. Irina Hundt)

* Wie interessiert man heute für Louise im Erzgebirge? Aus den Erfahrungen im Pflegezentrum „Louise Otto-Peters“ in Annaberg-Buchholz (Christiane Schaller)

* Für und wider die weibliche Bestimmung: Marie Nordens Ansichten zur Frauenemanzipation (Marion Freund)

* Malwida von Meysenbugs künstlerische Ambitionen (Dr. Vera Leuschner)

* Amalie Krüger – Mitinitiatorin und Ausbilderin an der Hochschulefür Frauen in Hamburg (Dr. Katja Münchow)

* Die Hamburger Hochschule für Frauen 1850/52 im Rückblick (Annerose Kemp)

* Neue Impulse: Gründungsinitiativen für Kinderbewahranstalten und Volkskindergärten in Leipzig 1865 – 1890 (Beate Klemm)

* Die heutige Henriette-Goldschmidt-Schule Leipzig in Vergangenheit und Gegenwart (Dr. Eberhard Ulm)

* Zwangsarbeiterinnen bei der HASAG in Leipzig (Charlotte Zeitschel)

* Wo Männer einst menstruierten. Eine deutsch-georgische Exkursion nach Chewsuretien und Kachetien (Prof. Dr. Godula Kosack)