Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V.

George Sand und Louise Otto-Peters. Wegbereiterinnen der Frauenemanzipation

Reden und Vorträge zur Tagung am 23./24. April 2004 anlässlich des 200. Geburtstages von George Sand. Hrsg. von Johanna Ludwig, Susanne Schötz und Hannelore Rothenburg. Leipzig 2005. 277 S. Leipziger Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung, Reihe C, Bd. 4 /LOUISEum 21. ISBN 3-86583-032-3.
Preis: 21,00 €

INHALT

Zum Geleit (Ilse Nagelschmidt) 

  • Vorwort (Susanne Schötz) 
  • Grußworte (Monika Benedix und Genka Lapön) 
  • George Sands Frauenbilder (Martine Reid) * Louise Otto-Peters und George Sand: Konvergenz im Sozialen (Kerstin Wiedemann) 
  • Zur George-Sand-Rezeption der jungen Louise Otto anhand ihrer Exzerpte (Irina Hundt) 
  • Lélia und George Sands Haltung zum Feminismus (Carol Diethe) 
  • Die junge Louise Otto und George Sand. Der Mut zur Wahrheit (Helga Kulak) 
  • George Sand und Gustave Flaubert: Erfahrung und Inszenierung einer Freundschaft (Brigitte Heymann) * Fasziniert und ermutigt. Zur Würdigung George Sands durch Louise Otto-Peters (Johanna Ludwig) 
  • Konzept und Scheitern der Zeitschrift „Nord und Süd“ von 1848: Die soziale Demokratie, Louise Otto und die „Organisation der Arbeit“ (Wilfried Sauter) 
  • Louise Otto-Peters und ihre „Dutch connection“, Catharina F. van Rees (Suzan van Dijk) 
  • Flora Tristan (1803-1844) – Ein sozialistischer Blaustrumpf? (Florence Hervé) 
  • Die Frauenbewegung in den Böhmischen Ländern: Geschichte und Gegenwart (Zdenka Hašová) 
  • Zur politischen Teilhabe der Frauen in der Bundesrepublik Deutschland (Gisela Notz) 
  • Nichts als die reine Liebe. Beziehungsbiographien im sozialen und psychologischen Wandel. Ergebnisse einer empirischen Studie (Kurt Starke) 
  • Vaterrecht – Mutterpflicht. Umgang und elterliche Sorge als neuer/alter Kampfplatz der Geschlechter (Heide Pasquay) 
  • Frauenpolitik am Beginn des 21. Jahrhunderts (Regine Roemheld)