Bisherige Veröffentlichungen der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft

 

 

Louise Otto-Peters. Ihr literarisches und publizistisches Werk.

 

Hrsg. von Johanna Ludwig und Rita Jorek. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 1995, 144 S. (LOUISEum 2)

 

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Zum Geleit (Ekkehard Henschke)

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Vergnügen kommt mit dem Entdecken (Johanna Ludwig)

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Unbekannte Autographen von Louise Otto-Peters

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Aus Briefen von Louise Otto an August Peters während seiner Gefängniszeit

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Louise Ottos Romane (Barbara Bauer)

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"Schloß und Fabrik". Aus der Akte eines konfiszierten Romans

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"Frauen-Zeitung". Von Anfang an beargwöhnt

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Laute aus den "stillen Jahren". Artikelfolge "Den Frauen" von Louise Otto im "Leipziger Sonntagsblatt"

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Von Schwierigkeiten begleitet. Die Mitteldeutsche Volks-Zeitung

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Louise Otto-Peters und das Recht der Frauen auf Erwerb (Ruth Götze)

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Einblick in "Neue Bahnen"

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Einmischung ins Musikleben (Thomas Schinköth)

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Warum nicht auch eine Musentochter? (Rita Jorek)

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Reisegelegenheiten und Reisen (Auszüge aus Louise Otto "Frauenleben im deutschen Reich")

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Dichterin Louise (Katrin Arietta)

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Ehrendiplom für die Schriftstellerin (Manfred Leyh)

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Louises Hexenthematik (Godula Kosack)

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Wege in Leipzig (Ilse Nagelschmidt)

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Biographie in Daten. Mit besonderer Berücksichtigung des literarischen und publizistischen Schaffens (Johanna Ludwig)

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Louise Otto-Peters: Eine Bibliographie (Roselinde Zeitschel)

 

 

Louise Otto-Peters. Politische Denkerin und Wegbereiterin der deutschen Frauenbewegung.

 

Hrsg. von Ilse Nagelschmidt und Johanna Ludwig. Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Dresden 1996, 155 S.

 

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Die Kraft des "sächsischen Mädchens" (Ilse Nagelschmidt)

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"Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht"(Hannelore Schröder)

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Louise Otto-Peters: Ambivalenzen, Grenzen und Grenzüberschreitungen (Ruth-Ellen Boetcher-Joeres)

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Der Frauenroman. Zur Verbreitung, Kritik, Struktur und Geschlechteranthropologie am Beispiel Louise Otto-Peters' (Barbara Bauer)

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Kaufleute, Kommis und die Emanzipation der Frau: Diskussionen im Leipziger Handelsstand 1865/66 (Susanne Schötz)

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Das Recht der Frauen auf Erwerb - damals so aktuell wie heute (Gisela Notz)

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Ostdeutsche Frauen in neuen gesellschaftlichen Strukturen: Schlechter gestellt durch Gleichbehandlung (Uta Schlegel)

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Louise Otto-Peters. Biographie in Daten (zusammengestellt von Johanna Ludwig)

 

 

Frauen in der bürgerlichen Revolution

 

Hrsg. von Johanna Ludwig, Ilse Nagelschmidt und Susanne Schötz. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1999, 224 S.

 

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Vorwort der Herausgeberinnen

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Eröffnung der Konferenz: Frauen in der bürgerlichen Revolution.(Ilse Nagelschmidt)

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Grußworte (Hartmut Zwar, Anne Koenen, Brigitta Löns)

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Menschenrechte für freie Menschen: 1791 Olympe de Gouges - 1848 Louise Otto (Hannelore Schröder)

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Zwischen Emanzipation, Schwesterlichkeit und Amazonentum - die Revolution von 1848/49 in Europa: Eine Erfolgsstory für Frauen? (Gabriella Hauch)

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1848/49 - Emotionale Erhebung und neue Geschlechterbeziehung? (Carola Lipp)

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Grundzüge des Revolutionsverlaufes in Sachsen 1848/49 (Rolf Weber)

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Handlungsräume Leipziger Frauen im Umfeld der bürgerlichen Revolution 1848/49 (Beate Klemm)

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-"Hier haben sich aber viele Leute, meist Weiber, angesammelt ...". Frauen in Hungerunruhen in der Provinz Sachsen und den anhaltinischen Herzogtümern 1847 (Christina Benninghaus)

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Freiheit für die Frauen, Freiheit für das Volk. Gegen die Beschränkung der Arbeit der Frauenzimmer

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Frauenarbeit im Diskurs der Revolution 1848/49: Die sächsische "Kommission für die Erörterung der Gewerbs- und Arbeitsverhältnisse (Susanne Schötz)

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Beleidigung und Zurücksetzung eines ganzen Geschlechts. Wie sächsische Staatsdiener die Frauen-Zeitung von Louise Otto bekämpften (Johanna Ludwig)

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Frauentagebücher als historische, werkgenetische und biographische Quelle. Am Beispiel der unveröffentlichten Diarien Louise Otto-Peters' aus dem Revolutionsjahr 1849 (Irina Hundt)

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Frauen 1848/49 im Kampf um Einheit und Freiheit am Beispiel von Louise Otto, Mathilda Franziska Anneke und Louise Aston (Ruth Götze)

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"... ich will es, wenn Du zum besten der großen Sache stirbst". Paare auf dem Weg der Revolution (Wilfried Sauter)

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"Von der Dichterverehrung zur revolutionären Aktion" - Zur Rolle Emma Herweghs in der Revolution 1848/49 (Hendrik Stein)

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"Das Literatenthum im Weiberrock": Ludmilla Assing - Zeitzeugin, Schriftstellerin, Dokumentaristin der Märzrevolution (Nikolaus Gatter)

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Der Kampf um ein anderes Recht: Die Töchter der Achtundvierziger (Beatrix Geisel)

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Eleanor Marx-Aveling: Eine der "neuen" Frauen im Gefolge der Revolution 1848/49 (Hanna Behrend)

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Erinnerung an Helene Lange unter dem Aspekt ihres Verhältnisses zum Liberalismus (Else Sauer)

 

 

Mit den Muth'gen will ich's halten

 

Zur 150jährigen aufregenden Geschichte des Romans "Schloß und Fabrik". Begleitheft zur Ausstellung. Hrsg. von Johanna Ludwig und Hannelore Rothenburg. Beucha 1996, 64 S. (LOUSEum 4)

 

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Nach 150 Jahren ans Licht gebracht. Zu den Vorgängen um "Schloß und Fabrik"

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Die Schriftstücke der Zensurakte

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Ein Irrtum und seine Folgen. Louise Otto-Peters über ihr Buch

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Roman und Autorin im Spiegel der Meinungen

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Chronik zur Zensur- und Preßverwaltung im Königreich Sachsen 1819-1848

 

 

... der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht"

 

Menschenrechte für Frauen - Frauen für Menschenrechte. 1789 Olympe de Gouges , 1848/49 Louise Otto-Peters. Begleitheft zur Ausstellung. Hrsg. von Johanna Ludwig und Katharina Middell. Leipzig 1998, 52 S. (LOUISEum 9)

 

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Teil I 1791: Aus dem Leben der Olympe de Gouges; "Der König nach Paris"; Verbot der Frauenklubs; Frauen als Symbole; "Bürgerrecht für Frauen"; Menschenrechte auch für Frauen.

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Teil II 1848/49: Louise Otto-Peters 1848/49; Frauen in der Revolution 1848/49; Von Mathilde Franziska Anneke bis Käthchen Zöllner: Aufständische Frauen aus allen Ständen; Revolutionsausbruch 1848 - Frauen von Anfang an dabei; Schwestern vereinigen sich; Hohn und Spott über weibliches Aufbegehren; Mit der Feder für Einheit, Freiheit und sozialen Fortschritt; Bücher von Frauen als Zeitzeugnisse; Verteidigerinnen der Revolution; Nach der Niederlage: Verbote, Steckbriefe, Gefängnisstrafen, Ausweisungen und Exil; Louise Otto-Peters: Vor dreißig Jahren.

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Literatur zu Teil I und Teil II.

 

 

Besinnung auf Bestrebungen von Louise Otto-Peters

 

Leipziger Frauenvereine feierten den 175. Geburtstag der Wegbereiterin der deutschen Frauenbewegung. Redaktion: Johanna Ludwig. Leipzig 1994, 32 S. (LOUISEum 1)

 

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Besinnung auf Louise Otto-Peters (Johanna Ludwig)

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GratulantInnen: Robert Blum (Manfred Leyh); Louise Aston (Beate Gunia); Wilhelm Liebknecht (Wolfgang Schröder); Henriette Goldschmidt (Annerose Kemp); Auguste Schmidt (Birgit Roemheld); Sophia Perowskaja (Gesine Spieß); Clara Zetkin (Ruth Götze); Elsa Asenijeff (Rita Jorek); Urenkelin der Frauenbewegung (Else Sauer); Margarete Treuge (Ursula Schröder); Verein "Frauen in der Geschichte" (Gabriele Starke)

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Wir hörten 's und wir trafen hier zusammen (Godula Kosack)

 

 

Wie nah, wie fern ist uns Louise?

 

Beiträge vom 3. Louise-Otto-Peters-Tag anläßlich des Abschlusses der Ehrungen in Leipzig zum 100. Todestag der Wegbereiterin der deutschen Frauenbewegung 1995. Redaktion: Johanna Ludwig und Ulrike Siegel. Leipzig 1996, 40 S. (LOUISEum 5)

 

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Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig)

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Demokratieverständnis bei Louise Otto-Peters (Hansi-Christiane Merkel)

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Zum Engagement des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins für Frauenrechte 1875-1877 (Susanne Schötz)

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Zur Situation der Leipziger Frauen auf dem Arbeitsmarkt (Brigitte Blattmann)

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Louise Otto-Peters - eine vergessenen Dichterin (Katrin Arietta)

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Schriftstellerinnen zwischen Salon und Revolution (Rita Fromm)

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Louise Otto-Peters' musikalische Einmischungen (Thomas Schinköth)

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Dr. Anna Kuhnow - Ärztin von Louise Otto-Peters (Wencke Stechert)

 

 

Roman und Wirklichkeit

 

Eine weitere Annäherung an Werk und Wirkung von Louise Otto-Peters, Wegbereiterin der deutschen Frauenbewegung. Mit Beiträgen vom 4. Louise-Otto-Peters-Tag 1996. Leipzig 1997, 70 S. (LOUISEum 6)

 

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Wie frauenfreundlich sind die Gleichstellungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1996 - gesetzliche Hintergründe, Möglichkeiten und Grenzen (Astrid Franzke)

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Geschlechterverhältnisse und Aufstieg von Frauen in der Leipziger Baumwollspinnerei (Annegret Schüle)

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Zur Sicht der jungen Louise Otto auf die Probleme ihrer Zeit. Was ist daran für uns von Interesse? (Gisela Notz)

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Der Roman "Schloß und Fabrik" von Louise Otto-Peters. Versuch einer Annäherung aus dem Blickwinkel gegenwärtiger Literaturbetrachtungen (Gisela Licht)

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Louises Hexenbild in ihrem Roman "Nürnberg" (Godula Kosack)

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Zum Verhältnis des Nationalsozialismus zur alten bürgerlichen Frauenbewegung (Hans-Jürgen Arendt)

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Was ist Feminismus? (Hanna Behrend)

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Agnes Gosche - die promovierte Philologin in Frauendiensten (Lisa Albrecht-Dimitrova)

 

 

Was Frauen bewegte, was Frauen bewegt

 

Berichte vom 5. Louise-Otto-Peters-Tag 1997. Redaktion: Johanna Ludwig u. Nina Preißler. Leipzig 1998, 100 S. ( LOUISEum 8)

 

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Aktuelle Sicht auf die Rechte der Frauen (Astrid Franzke)

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Frauenerwerbsarbeit im historischen Kontext (Ruth Götze)

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Frauenaktivitäten im Regierungsbezirk Leipzig (Evelin Irmscher)

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"Sich mit warmem Herzen an der Zeit und ihren Interessen betheiligen". Bettina von Arnim, der Fall Schlöffel und der Roman "Schloß und Fabrik" von Louise Otto-Peters (Irina Hundt)

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Amazonen oder Spartanerinnen? Louise Ottos Verständnis von (Männer- und) Frauenrollen in der demokratischen Bewegung und im bewaffneten Kampf der Revolution von 1848/49 (Wilfried Sauter)

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August Bebel als Theoretiker und Förderer der Frauenbewegung - eingeschlossen die Beziehungen zu Louise Otto-Peters (Anneliese Beske)

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Von der Emanzipation des Herzens zur Emanzipation durch Erwerbstätigkeit oder wie emanzipiert wollten die bürgerlichen Frauen werden? Die Entwicklung z u r Hochschule für das weibliche Geschlecht in Hamburg 1850 (Ursula Schröder)

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Frau in der Kunst (Rita Jorek)

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Leipzigs Frauen gehörten einst mehrere Häuser (Annerose Kemp)

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Friedericke von Koschuetzki: Mit Verstand und Leidenschaft gegen Sklaverei (Karin Huth)

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CIVED - das Leben einer Mafa-Frau (Godula Kosack)

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Louise Otto: Friederike Neuber (Wiederveröffentlichung anläßlich des 300. Geburtstages der Theaterprinzipalin)

 

 

Visionen, Ansprüche, Widerstände

 

Berichte vom 6. Louise-Otto-Peters-Tag 1998. Redaktion: Johanna Ludwig u. Nina Preißler. Leipzig 1999, 92 S. (LOUISEum 10)

 

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Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig)

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Louise Otto: Katharina von Bora (Wiederveröffentlichung anläßlich des 500. Geburtstages der Lutherin)

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Katharina von Bora. Nonne - Protestantin - IdealHausfrau (Jutta Jahn)

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England und Louise Otto-Peters' "Schloß und Fabrik". Ähnlichkeiten und Kontraste (Carol Diethe)

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Lied eines deutschen Mädchens (Louise Otto)

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"Weckt auf das Volk, das nicht mehr schlafen mag!" Zur zeitgenössischen Bedeutung der Gedichte Louise Otto-Peters' zur Revolution 1848/49 (Christel Hartinger)

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Erinnerung an Helene Lange anläßlich ihres 150. Geburtstages (Else Sauer)

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Zum 75. Geburtstag von Frau Dr. Else Sauer (Hans-Jürgen Arendt)

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Männerreaktionen auf Frauenfortschritt . Zum Beispiel: Dr. Paul Möbius und Elsa Asenijeff (Rita Jorek)

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Weibliche Jugendliche in Ostdeutschland - Perspektiven für die Geschlechterverhältnisse in der BRD? (Uta Schlegel)

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Frauentraditionen im Leipzig von heute (Genka Lapön)

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Was gibt uns die Beschäftigung mit Louise Otto-Peters heute? (Podiumsgespräch)

 

 

Leipziger Lerchen. Frauen erinnern. 1. Folge

 

Hrsg. von der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e. V. Redaktion Johanna Ludwig u. Hannelore Rothenburg. Beucha 1999, 36 S. (LOUISEum 11)

 

mit Porträts von:

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Maria Magdalena Freßdorf 1736/37 . Bürgerswitwe und Ratswidersacherin (Susanne Schötz)

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Johanna Häußer (1783-1869) Gärtnersfrau und Pflegerin Theodor Körners (Johanna Ludwig)

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Ottilie von Steyber (1804-1870) Erzieherin in der Familie Brockhaus und Schulvorsteherin (Astrid Franzke)

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Roswitha Kind (1814-1843) Dichterin und Ehrenmitglied des Leipziger Schillervereins (Johanna Ludwig)

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Philippine Wolff-Arndt (1849-um 1933) Malerin und Vorsitzende des Vereins der Künstlerinnen (Rita Jorek)

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Anna Zabel (1880-1942) Kindergärtnerin, Lehrerin und Stadtverordnete (Annerose Kemp)

 

 

Leipziger Lerchen. Frauen erinnern. 2. Folge

 

Hrsg. von der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e. V. Redaktion Johanna Ludwig u. Hannelore Rothenburg. Beucha 2000, 42 S. (LOUISEum 11/2)

 

mit Porträts von:

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Sophie Dittmann (1799-1879) Kramerfrau und Prokuristin (Susanne Schötz)

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Auguste Herz (1824-1880) Fröbelpädagogin, erste ärztlich tätige Frau Sachsens und Mutter von neun Kindern (Johanna Ludwig)

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Anna Marie Kuhnow (1859-1923) Erste in Leipzig praktizierende approbierte Ärztin (Wenke Zink)

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Josephine Siebe (1870-1941) Schriftstellerin und Frauenredakteurin (Nina Preißler)

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Edith Mendelsson Bartholdy (1882-1969) Sozial- und Kulturpolitikerin (Rita Jorek)

 

 

 

 

 

Neue Einblicke, neue Ausblicke. Berichte vom 7. Louise-Otto-Peters-Tag 1999

 

Red.: Johanna Ludwig, Elvira Pradel u. Nina Preißler.

 

Leipzig 2000. 88 S. LOUISEum 12.

 

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Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig) * Jenseits des Melodramas: Frauenthemen in Louise Ottos Romanen (Dr. Carol Diethe) * „Nürnberg". Die mittelalterliche Stadt im Spiegel der Erzählerin Louise Otto (Dr. Christiane Kolbet) * Die Darstellung des gesellschaftlichen Wandels im Vormärz in Louise Ottos Roman „Schloß und Fabrik" (Rita Klöble) * Louise Otto-Peters´ Kommunikationsstrategie (Jochen Temsch) * Erste Ergebnisse bei der Aufarbeitung des Nachlasses von Louise Otto-Peters im Archiv des Deutschen Staatsbürgerinnen-Verbandes e.V. (Dr. Irina Hundt) * Der „europäische Blick" der „Neuen Bahnen" (Barbara Kunze) * Louise Otto-Peters als Mitarbeiterin in den „Anregungen für Kunst, Leben und Wissenschaft" (Elvira Pradel) * Louise Otto-Peters und ihre Verbindungen nach Oederan und Umgebung sowie nach Freiberg (Sonja Voigt) * Louise Ottos „Frauen-Zeitung" in historischer und aktueller Sicht – Was ist an der „Frauen-Zeitung" für uns von Interesse? (Dr. Florence Hervé) * Neue Formen der Arbeitsorganisation – neue Chancen für die Vereinbarkeit von Familien- und Berufsarbeit? (Prof. Dr. Barbara Bertram)

 

 

Wie gedacht – so vollbracht? Berichte vom 8. Louise-Otto-Peters-Tag 2000.

 

Red.: Dr. Uta Schlegel u. Johanna Ludwig, unter Mitarbeit von Elvira Pradel.

 

Leipzig 2001. 149 S. LOUISEum 14.

 

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Ein Wort zuvor * Begrüßung (Johanna Ludwig) * Grußwort (Ruth Stachorra) * Zur Gründung des Allgemeinen deutschen Frauenvereins vor 135 Jahren in Leipzig. Annäherung an ein Erbe (Dr. Susanne Schötz) * Der Allgemeine deutsche Frauenverein: sein Weg zur juristischen Persönlichkeit und zur bedeutsamen Veränderung des § 5 (Stefanie Bietz) * Zur ituation von Louise Otto als Journalistin im deutschen Vormärz und zur Situation von Jounalistinnen heute (Katrin Straßer) * Die Rebellion in Louise Ottos Erzählung „Ein Bauernsohn" (Dr. Carol Diethe) * Zur Rezeption der Lyrikerin Louise Otto-Peters heute (Dr. Ingrid Müller) * Louise Otto-Peters in meinem Leben (Renate Schröder) * Frauen- und Mädchenbildung war ihr Bestreben. Die Lehrerinnen Ottilie v. Steyber und Auguste Schmidt (Dr. Astrid Franzke) * Zum 175. Geburtstag der Fröbelpädagogin und Frauenrechtlerin Henriette Goldschmidt (Annerose Kemp) * Vom Umgang mit dem Erbe Henriette Goldschmidts (Annett Große) * Die Henriette-Goldschmidt-Kindertagesstätte Spittastraße in der Tradition ihrer Gründerin (Renate Schiller) * Der Leipziger Schriftstellerinnenverein. Die Generation der Erbinnen. Oder: Wider den weiblichen Dilettantismus?! (Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt) * Sozialpolitisch engagiert: Edith Mendelssohn Bartholdy (Rita Jorek) * Der Gleichberechtigungsparagraph in beiden deutschen Verfassungen – Start in eine neue Frauenwelt? (Prof. Dr. Herta Kuhrig) * „Dokumente des Unglücks und der Vernunft": Die erste qualitative Untersuchung zu Abtreibungsmotiven von Frauen 1966 in der BRD – Eine Hommage an Helge Pross (Ursula F. Scheid-Schröder) * Wie und warum ostdeutsche Frauen heute ihre gesellschaftliche Stellung (nicht) reflektieren (Dr. Uta Schlegel) * FrauenOrte – eine Möglichkeit in Sachsen-Anhalt, Frauengeschichte heute präsent zu machen (Dr. Elke Stolze) * Ferne Schwestern Bulgariens: Zur Frauenvereinigung MAIKA (Lisa Albrecht-Dimitrowa) * Anhang: Brief der Tagungsteilnehmerinnen zum Abriss des Henriette-Goldschmidt-Hauses an den OB der Stadt Leipzig vom 24.11.2000; Antwortbriefe von der Kulturamtsleiterin vom 29.1.2001 sowie der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt vom 5.4.2001

 

 

Frauenbildung/Bildungsfrauen. Wie wurde begonnen, was wurde gewonnen? Berichte vom 9. Louise-Otto-Peters-Tag 2001.

 

Red.: Johanna Ludwig, Susanne Schötz u. Nina Preißler, unter Mitarbeit von Elvira Pradel. Leipzig 2002. 125 S. LOUISEum 16.

 

 

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Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig) * Die autodidaktischen Studien „eines deutschen Mädchens“ um 1840. Louise Ottos unveröffentlichte Notizen (Dr. Irina Hundt) * Zu bisher unbekannten Briefen von Louise Otto-Peters an Franz Brendel, Julius Schanz, Adolf Hofmeister und Robert Schumann aus den Jahren 1847 bis 1853 (Johanna Ludwig) * Die Frauengestalten in Louise Ottos Opernlibretti (Elvira Pradel) * Zwischen Revolution und Organisation: Louise Otto-Peters und die organisatorischen Anfänge der deutschen Frauenbewegung. Fallstudie und wissenschaftlich-kritische Edition ihrer Tagebücher und Briefe 1848/49 – 1865. Eine Projektvorstellung (Dr. Susanne Schötz und Dr. Irina Hundt) * Wie interessiert man heute für Louise im Erzgebirge? Aus den Erfahrungen im Pflegezentrum „Louise Otto-Peters“ in Annaberg-Buchholz (Christiane Schaller) * Für und wider die weibliche Bestimmung: Marie Nordens Ansichten zur Frauenemanzipation (Marion Freund) * Malwida von Meysenbugs künstlerische Ambitionen (Dr. Vera Leuschner) * Amalie Krüger – Mitinitiatorin und Ausbilderin an der Hochschulefür Frauen in Hamburg (Dr. Katja Münchow) * Die Hamburger Hochschule für Frauen 1850/52 im Rückblick (Annerose Kemp) * Neue Impulse: Gründungsinitiativen für Kinderbewahranstalten und Volkskindergärten in Leipzig 1865 – 1890 (Beate Klemm) * Die heutige Henriette-Goldschmidt-Schule Leipzig in Vergangenheit und Gegenwart (Dr. Eberhard Ulm) * Zwangsarbeiterinnen bei der HASAG in Leipzig (Charlotte Zeitschel) * Wo Männer einst menstruierten. Eine deutsch-georgische Exkursion nach Chewsuretien und Kachetien (Prof. Dr. Godula Kosack

 

 

Erfahrungen und Erfahrenes

 

Was uns die Beschäftigung mit der Frauenrechtlerin Louise Otto-Peters und anderen emanzipierten Frauen brachte und bringt.

 

Berichte vom 10. Louise-Otto-Peters-Tag 2002.

 

Red.: Johanna Ludwig, Dr. Susanne Schötz, unter Mitarbeit von Nina Preißler u. Hannelore Rothenburg.

 

Leipzig 2003. 104 S. LOUISEum 18.

 

 

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Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig) * Louise Otto-Peters und Karl Christian Friedrich Krause als ihre philosophische Quelle (Prof. Dr. Siegfried Wollgast) * Annäherung an Louise Otto-Peters´ Buch „Genius der Natur“ (Prof. Dr. Ingrid Deich) * „Der freie vorurteilslose Sinn ... wandte immer unser Sehnen dem Rheine zu ...“ Louise Otto-Peters und ihre Empfindungen bei Begegnungen mit dem größten deutschen Strom (Johanna Ludwig) * Bisher Unbekanntes aus dem Leben von Louise Otto-Peters – Einige Bausteine zu ihrer Biographie nach dem Tod von August Peters (Dr. Susanne Schötz) * Elise, Schweichel, eine vergessene Schriftstellerin für Frauenemanzipation (Prof. Dr. Ursula Herrmann) * Schreiben als Möglichkeit zu leben. Vergessene Frauen: Cläre Jung (Elfriede Brüning) * Die Zersplitterung in der Frauenbewegung im Spiegel von Frauenzeitschriften des 19. Jahrhunderts (Marinka Micic) * Zum Einfluss der bürgerlichen Frauenbewegung auf die Handwerkerinnen in Leipzig und die sächsischen Gewerbekammern zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Stefanie Bietz) * Monoedukation – ein Weg für Frauen im Spektrum politischer Gleichstellungsmodelle? (Dr. Uta Schlegel)

 

 

 

 

Hexen. Berichte von den Hexentagen vom 5.-7. November 1999 in Leipzig und Bad Düben

 

LOUISEum 13, Sammlungen und Veröffentlichungen der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Leipzig

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Grußwort (Johanne Ludwig)

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Die Hexentage in Leipzig und Bad Düben (Godula Kosack)

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Die Hexenverfolgen im Zeitalter des Humanismus (Kristina Wopat)

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Das Hexenphänomen als Aspekt der Sozialgeschichte (Manfred Wilde)

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Die Hexensagen im Bad Dübener Raum (Merve Martschenko)

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Hexenprozesse am Niederrhein (Hetty Kemmerich)

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Zur Schuldanerkennung der Evangelisch-Lutherischen Kirchensynode Bayerns (Birke Grießhammer)

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Hexen und Hexerei im interkulturellen Vergleich (Godula Kosack)

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Die neuen Hexen - Wege und Irrwege (Alexandra Rosenbohm)

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Die alten und neuen Hexen im Bild der Öffentlichkeit (Jutta Jahn)

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Die Hexe Amanda (Christel Hartinger)

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Ihre Kraft ist in mir (Dagmar von Garnier)

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Mahnungen aus der Hexenzeit (Louise Otto)

 

 

Leben ist Streben. Das erste Auguste-Schmidt-Buch

 

Reden, Vorträge und Dokumente der Ehrungen zum 100. Todestag der Pädagogin, Publizistin und Frauenrechtlerin Auguste Schmidt am 10./11. Juni 2002.

 

Mit Dokumenten und Bildern. Hrsg. von Johanna Ludwig, Ilse Nagelschmidt u. Susanne Schötz, unter Mitarbeit von Sandra Berndt.

 

Leipzig 2003. 294 S. Leipziger Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung, Reihe C Bd. 3/LOUISEum 17.

 

 

 

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Grußworte von Andreas Müller (Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung der Stadt Leipzig), Genka Lapön (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Leipzig), Johanna Ludwig (Vorsitzende der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V.), Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt (Gleichstellungsbeauftragte der Universität Leipzig), Prof. Ludwig Stockinger (Geschäftsführender Direktor des Instituts für Germanistik der Universität Leipzig)

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Auf „Neuen Bahnen“ – Frauen in Bewegung (Inge v. Bönninghausen)

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Auguste Schmidt (1833-1902) – ein Leben für Frauenbildung und Frauenrechte (Astrid Franzke)

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Das „Nest der Frauenbewegung“ in Leipzig. Zum Wirken der drei Schwestern Auguste, Anna und Clara Schmidt (Manfred Leyh)

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Drei bemerkenswerte Schwestern. Auguste, Anna und Clara Schmidt in ihrem Leipziger Umfeld (Beate Klemm)

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Frauen in der Leipziger Schreberbewegung (Gerhild Schwendler) * Die Eine über die Andere: Louise Otto-Peters und Auguste Schmidt (Susanne Schötz)

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Begegnung mit Briefen, Berichten und Artikeln von Auguste Schmidt (Johanna Ludwig)

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Ein Porträt und zwei Büsten von Auguste Schmidt im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig (Doris Mundus)

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Geschichte(n) der Frauenbewegung in Deutschland: Ereignisse, Themen und Konjunkturen (Ulla Wischermann)

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Dr. phil. Käthe Windscheid - Wegbereiterin für das Frauenstudium (Hannelore Rothenburg)

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Die Anfänge der Frauenbewegung in Dresden (Iris Schilke) * „Du wirst immer bei mir sein bis zu meinem letzten Atemzug“ – Frauenfreundschaften und Freundinnenpaare: eine Spurensuche (Mechthilde Vahsen)

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„Geistige Mütterlichkeit“ als Emanzipationsfalle? Bürgerliche Frauen im 19. Jahrhundert kämpfen um Inividualität und gesellschaftliche Teilhabe (Susanne Maurer)

 

 

Publizistische Arbeiten von Auguste Schmidt: Auszüge aus dem Vortrag auf der Generalversammlung des AdF 1868 in Braunschweig, Frauenlogik (1896), Zwei Rezensionen (1899), An der Riviera. Ein Tag im Carneval (1893)

 

 

 

Louise Otto-Peters – Jahrbuch I/2004

 

Forschungen zur Schriftstellerin, Journalistin, Publizistin und Frauenpolitikerin Louise Otto-Peters (1819-1895). Hrsg. von Johanna Ludwig, Elvira Pradel u. Susanne Schötz, unter Mitarbeit von Hannelore Rothenburg. Beucha 2004. 240 S. LOUISEum 19. ISBN 3-934544-61-4.

 

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Frauen 1848/49 im Kampf um Einheit und Freiheit am Beispiel von Louise Otto-Peters, Mathilde Franziska Anneke und Louise Aston (Ruth Götze) * Amazonen oder Spartanerinnen? Louise Ottos Verständnis von (Männer- und) Frauenrollen in der demokratischen Bewegung und im bewaffneten Kampf der Revolution von 1848/49 (Wilfried Sauter) * Die autodidaktischen Studien „eines deutschen Mädchens“ um 1840. Louise Ottos unveröffentlichte Notizen (Irina Hundt) * Louise Otto-Peters und Karl Christian Friedrich Krause als ihre philosophische Quelle (Siegfried Wollgast) * Annäherung an Louise Otto-Peters´ Buch „Genius der Natur“ (Ingrid Deich) * Tagebücher als historische, werkgenetische und biographische Quelle am Beispiel der unveröffentlichten Diarien Louise Otto-Peters´ aus dem Revolutionsjahr 1849 (Irina Hundt) * Louise Ottos Frauen-Zeitung in historischer und aktueller Sicht – Was ist an der Frauen-Zeitung für uns von Interesse? (Florence Hervé) * Beleidigung und Zurücksetzung eines ganzen Geschlechts (Johanna Ludwig) * Louise Otto-Peters´ Kommunikationsstrategie (Jochen Temsch) * „Blicke in die Runde“ von Leipzig aus. Regionales und Internationales in den Neuen Bahnen (Susanne Schötz) * Louises Hexenbild in dem Roman „Nürnberg“ (Godula Kosack) * „Weckt auf das Volk, das nicht mehr schlafen mag!“ (Christel Hartinger) * Jenseits des Melodramas: Frauenthemen in Louise Ottos Romanen (Carol Diethe) * Schloß und Fabrik – Zur Sicht der jungen Louise Otto auf die Probleme ihrer Zeit (Gisela Notz) * „Sich mit warmem Herzen an der Zeit und ihren Interessen betheiligen“ (Irina Hundt) * England und Louise Otto-Peters´ „Schloß und Fabrik“. Ähnlichkeiten und Kontraste (Carol Diethe) * Louise Otto-Peters als Mitarbeiterin in den „Anregungen für Kunst, Leben und Wissenschaft“ (Elvira Pradel) * Die Frauengestalten in Louise Otto-Peters´ Operlibretti (Elvira Pradel) * Zu bisher unbekannten Briefen von Louise Otto-Peters an Franz Brendel, Julius Schanz, Adolf Hofmeister und Robert Schumann aus den Jahren 1847 bis 1853 (Johanna Ludwig) * „Der freie vorurteilslose Sinn ... wandte immer unser Sehnen dem Rheine zu ...“ (Johanna Ludwig) * Bisher Unbekanntes aus dem Leben von Louise Otto-Peters – Einige Bausteine zu ihrer Biographie nach dem Tod von August Peters (Susanne Schötz) * Bisherige Veröffentlichungen der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Leipzig

 

 

 

Wege und WeggefährtInnen von Louise Otto-Peters

 

Berichte vom 11. Louise-Otto-Peters-Tag 2003. Red.: Johanna Ludwig, Dr. Susanne Schötz, Nina Preißler. Leipzig 2004. 154 S. LOUISEum 20.

 

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Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig) * Laudatio anlässlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft an Dr. phil. Else Sauer (Dr. Susanne Schötz) * Zur Biographie von George Sand (1804 – 1876) (Dr. Ruth Götze) * Louise Otto-Peters und George Sand – im Streben vereint (Dr. Helga Kulak) * Die Wechselbeziehung zwischen Kindergartenbewegung, Demokratiebewegung und früher Frauenbewegung im Umfeld der Revolution 1848/49. Im Spiegel der „Frauen-Zeitung“ von Louise Otto (1849 – 1852) (Dr. Katja Münchow) * Mathilde Franziska Anneke und Louise Otto-Peters: Zwei Wege in die Frauenbewegung – Amerika/Deutschland (Dr. Marion Freund) * Louise Otto und ihre österreichischen Freunde im Vormärz (Dr. Irina Hundt) * Karl Albrecht (4. April 1823 – 18. Januar 1904) (Prof. Dr. Gerhild Schwendler) * Luise Büchner und der Allgemeine deutsche Frauenverein (Dr. Cordelia Scharpf) * Einstellungen zum Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 in den „Neuen Bahnen“, von einem friedenspolitischen Standpunkt aus 2003 betrachtet (Prof. Dr. Ingrid Deich) * Von Jüdin für Jüdin. Soziale Arbeit der Leipziger Ortsgruppe des Jüdischen Frauenbundes bis zum Ende der Weimarer Republik (Jeanett Rapp) * Die Frauen passen nicht in die Theorie – also müssen wir die Frauen ändern!? Vision und Reduktion in der ökonomischen Theorie bei Charlotte Perkins Gilman (Ursula Franziska Scheid-Schröder) * Wie ich es wahrnahm: Frauendasein in der DDR (Dr. Ilse Wolf) * Mentoring als Instrument zur Frauenförderung? (Dr. Astrid Franzke) * Die Geschichten der Renate Schröder (Dr. Christel Hartinger) * Erkenntnisse aus der Beschäftigung mit Louise Otto-Peters und Robert Blum. Im Rahmen von Spezialkursen an Leipziger Gymnasien. Vorstellung des Projektes „Robert Blum“ (Katharina Franzke und Josefine Kaiser) * Situationsbericht über die Ausarbeitung einer besonderen Lernleistung zum Thema: „Aspekte des Formierungsprozesses der bürgerlichen und proletarischen Frauenbewegung in Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg“ (Katharina Seifert)

 

 

George Sand und Louise Otto-Peters. Wegbereiterinnen der Frauenemanzipation

 

Reden und Vorträge zur Tagung am 23./24. April 2004 anlässlich des 200. Geburtstages von George Sand. Hrsg. von Johanna Ludwig, Susanne Schötz und Hannelore Rothenburg. Leipzig 2005. 277 S. Leipziger Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung, Reihe C, Bd. 4 /LOUISEum 21. ISBN 3-86583-032-3.

 

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Zum Geleit (Ilse Nagelschmidt) * Vorwort (Susanne Schötz) * Grußworte (Monika Benedix und Genka Lapön) * George Sands Frauenbilder (Martine Reid) * Louise Otto-Peters und George Sand: Konvergenz im Sozialen (Kerstin Wiedemann) * Zur George-Sand-Rezeption der jungen Louise Otto anhand ihrer Exzerpte (Irina Hundt) * Lélia und George Sands Haltung zum Feminismus (Carol Diethe) * Die junge Louise Otto und George Sand. Der Mut zur Wahrheit (Helga Kulak) * George Sand und Gustave Flaubert: Erfahrung und Inszenierung einer Freundschaft (Brigitte Heymann) * Fasziniert und ermutigt. Zur Würdigung George Sands durch Louise Otto-Peters (Johanna Ludwig) * Konzept und Scheitern der Zeitschrift „Nord und Süd“ von 1848: Die soziale Demokratie, Louise Otto und die „Organisation der Arbeit“ (Wilfried Sauter) * Louise Otto-Peters und ihre „Dutch connection“, Catharina F. van Rees (Suzan van Dijk) * Flora Tristan (1803-1844) – Ein sozialistischer Blaustrumpf? (Florence Hervé) * Die Frauenbewegung in den Böhmischen Ländern: Geschichte und Gegenwart (Zdenka Hašová) * Zur politischen Teilhabe der Frauen in der Bundesrepublik Deutschland (Gisela Notz) * Nichts als die reine Liebe. Beziehungsbiographien im sozialen und psychologischen Wandel. Ergebnisse einer empirischen Studie (Kurt Starke) * Vaterrecht – Mutterpflicht. Umgang und elterliche Sorge als neuer/alter Kampfplatz der Geschlechter (Heide Pasquay) * Frauenpolitik am Beginn des 21. Jahrhunderts (Regine Roemheld)

 

 

 

Auf den Spuren frauenbewegter Frauen

 

Berichte vom 12. Louise-Otto-Peters-Tag 2004. Red. : Johanna Ludwig, Dr. Susanne Schötz, Nina Preißler, Dorothea Steppat. Leipzig 2005. 117 S. LOUISEum 23.

 

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Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig) * „... daß Alles, was wir hier wagen und sagen doch überaus bescheiden ist gegen das, was man im freien Amerika fordert.“ Zur Rezeption ausländischer frauenemanzipatorischer Aktivitäten durch die Pionierinnen des Allgemeinen deutschen Frauenvereins (PD Dr. Susanne Schötz) * Spuren von Louise Otto-Peters und August Peters in Oederan, Freiberg und Umgebung (Sonja Voigt) * Ins Licht gerückt: Marianne Menzzer (27.11.1814 – 5.6.1895), Ehrenmitglied des Allgemeinen deutschen Frauenvereins (Dr. Elke Stolze) * Die langen Linien des Frauenwahlrechts. Soziale Räume und Diskussionszusammenhänge in Deutschland zwischen Vormärz und dem Ende des 19. Jahrhunderts (Beate Klemm) * „Brave und honette junge Damen ...“ Berichterstattung in der deutschen Frauenpresse über die Italienerinnen und die italienische Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts (Dr. Elisabeth Dickmann) * „Der Missbrauch des Todes“. Zur Geschichte frauenbewegter Kritik an der Propaganda für den Ersten Weltkrieg (Prof. Dr. Ingrid Deich) * „Deutsche Mode“: Ein Definitionsversuch während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 (Dr. Cordelia Scharpf) * Bertha Pappenheim (1859 – 1936) – jüdisch, sozial und frauenbewegt (Gerti Wionski) * „... prononciert demokratische Parteirichtung“. Ein flüchtiger Blick auf Umfeld und Wandlung der „Mitteldeutschen Volks-Zeitung“ (Prof. Dr. Wolfgang Schröder) * Aktuelle Problemlagen und Lösungsversuche von Frauen in Deutschland im Jahre 2004 (Prof. Dr. Barbara Bertram)

 

 

Frauen erinnern und ermutigen

Berichte vom 13. Louise-Otto-Peters-Tag 2005. Red.: Gerlinde Kämmerer, Johanna Ludwig, Nina Preißler, Susanne Schötz. Leipzig 2006. 167 S. LOUISEum 24.

-          Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig) * 140 Jahre Leipziger Frauenbildungsverein – Anregungen zu heutigem Nachdenken (Ilona Henker) * Henriette Goldschmidts Auffassungen von den Aufgaben der Frau in Gemeinde und Gesellschaft zur Zeit der Reichsgründung (Ingrid Deich) * Henriette Goldschmidts Schillerverehrung (Annerose und Horst Kemp) * Literarische Funde zu Louise Otto-Peters und August Peters im Erzgebirgsraum (Sonja Voigt) * Die Louise-Spaziergänge in Meißen und ihre Resonanz (Gabi Kluge) * Louise Otto-Peters´ Nibelungenlibretto und ihre Beziehungen zu Musik und Komponisten (Johanna Ludwig) * Das Bild der E. Marlitt bei Louise Otto-Peters und Minna Kühler (Fayçal Hamouda) * Carl Ferdinand Philippi und sein Verlags-Comptoir (Hannelore Rothenburg) *  Der Großenhainer Drucker Theodor Haffner (1826 – 1890) (Esther Ludwig) * Therese Albertine Luise von Jakob Robinson (Talvj) 1797-1870 – eine deutsch-amerikanische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts (Gisela Licht) * Zum 200.Geburtstag der Musikerin, Komponistin und Dirigentin Fanny Hensel, geb. Mendelssohn (Sabine Krusen) * Feministisches Theater gestern und heute (Susanna Jorek) * Zu Aufstiegschancen und Aufstiegshürden für Frauen in der Wissenschaft am Beispiel der Hochschulen (Uta Schlegel) * Angaben der AutorInnen zur eigenen Person

 

 

 

Gewalt gegen Frauen – Frauen gegen Gewalt

 

Berichte vom 14. Louise-Otto-Peters-Tag 2006. Red.: Gerlinde Kämmerer, Johanna Ludwig, Nina Preißler. Leipzig 2007. 100 S. LOUISEum 26.

 

-          Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig)  

-          Zum Thema Prostitution in Schriften von Louise Otto-Peters (Ingrid Müller)

-          Weibliche Existenz im Spannungsfeld von physischer und psychi­scher Gewalt – Louise Ottos "Cäcilie Telville" (Gabriele Katz)

-          Das Thema Gewalt gegen Frauen bei Louise Otto-Peters, Helene Lange und Hedwig Dohm. Ein Vergleich (Ramona Bechler)

-          "Die Geschichte ist meine Fürstin.“ Christiane Benedikte Naubert (1756 – 1819), erste europäische Verfasserin historischer Romane (Sylvia Kolbe)

-          Gewalt in Luise Büchners "Charlotte Corday" und "Vanina (Ornano)" (Dr. Cordelia Scharpf)

-          Gewalt gegen Frauen im 19. Jahrhundert in der Frauenliteratur Großbritanniens (Dr. Carol Diethe)

-          Zum Zusammenwirken von Frauen- und Arbeiter­bewegung 1868 – 1870 (Ursula Hermann/Johanna Ludwig)

-          Helene Adelmann (1842 – 1915) und der Verein deutscher Lehrerinnen in England (Lisa Albrecht-Dimitrowa)

-          Thekla Landé (1864 – 1932) und die Anfänge des Mädchenabiturs im früheren Wuppertal (Anna-Maria Reinhold)

-          "Morgen verreise ich mit meinen Kindern...". Die jüdische Studienrä­tin Gertrude Hermann (1896 – 1942) (Kerstin Kollecker)

-          Sarima Mascher: Warum ich meine Heimat Afghanistan verließ

-          Anna-Luise Hermann: Gewalterfahrungen von Frauen in Leipzig

 

 

 

Frauen erfahren – Frauen bewahren

 

Berichte vom 15. Louise-Otto-Peters-Tag 2007. Red.: Gerlinde Kämmerer, Johanna Ludwig, Nina Preißler. Leipzig 2008. 117 S. LOUISEum 27.

 

-          Ein Wort zuvor (Johanna Ludwig) 

-          Beobachtungen zur Dichtung „WARTBURG“ von Louise Otto (Christel Hartinger)

-          Der Dichter Christoph August Tiedge und die junge Louise Otto (Helga Kulak)

-          Louise Otto-Peters und Robert Blum (Johanna Ludwig)

-          Der Alice-Frauen-Verein für Krankenpflege im Großherzogtum Hessen-Darmstadt des 19. Jahrhunderts (Cordelia Scharpf)

-          Emma Ihrer (1857 – 1911). „Sie kannte nicht den Ehrgeiz, der an erster Stelle stehen will.“ Die vergessene Initiatorin der Arbeiterinnenbewegung und der „Gleichheit“ (Claudia von Gélieu)

-          Zum Friedenskampf Anita Augspurgs (1857 – 1911) (Prof. Dr. Ingrid Deich)

-          „Eine von uns“ – Zur Ehrung Clara Zetkins anlässlich ihres 150. Geburtstages in ihrem Geburtsort Wiederau (Ursula Bergmann, Reante Dibowski, Cordula Fanghänel)

-          Zur Entstehungsgeschichte und Uraufführung des Musikalische Poems „Clara Zetkin“ (Margit und Werner Raschke)

-          Frauen erfahren die Welt – Reisende Frauen des 19. Jahrhunderts (Godula Kosack)

-          Die Botschaft der Matriarchatsforscherin Gerda Weiler (1921 – 1994) (Heide Pasquay)

-          Der Deutsche Staatsbürgerinnen-Verband in der Nachfolge des Allgemeinen deutschen Frauenvereins – seine ehrenamtliche Arbeit heute (Alwine Höpper)

-          „Durchgerungen“ von Josephin esiebe (1970 – 1941) (Ralf Schulze)

-          Dr. Hanna Behrend: Mein bewegtes Leben. Reminiszenzen einer 85-Jährigen

 

 

 

 

 

 

Louise-Otto-Peters.Gesellschaft e.V., Leipzig 2005